Einladung zum Vortrag: Amerika nach den Wahlen – Chaos oder Konstanz?

2016-11-29-08_08_05-jacob-schrot-pdf-adobe-acrobatAmerika hat gewählt: Im Januar 2017 wird Donald J. Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Ein unerwarteter Sieg gegen die Favoritin Hillary Clinton, mit dem kaum ein Experte gerechnet hat. Welche Auswirkung hat die Wahl nun auf die Vereinigten Staaten oder gar die Welt? Kann ein polarisierender Wahlkämpfer Trump die eigene Partei wieder zusammenbringen, parteiübergreifend vermitteln oder gar das Land einen? Oder wird seine Präsidentschaft schon früh an Überheblichkeit scheitern?

USA-Experte Jacob Schrot versucht, darauf in einem Vortrag mit anschließender Diskussion Antworten zu geben.

Sämtliche Informationen zur kostenfreien Veranstaltung  am 10. Dezember 2016 im Siegener Lyz finden Sie hier.

Schrot ist Gründer der Initiative junger Transatlantiker, die für stärkere deutschamerikanische Beziehungen wirbt. Als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung hat er in den USA und Deutschland studiert. Er war bis 2016 Präsident unseres Dachverbandes VDAC.

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Bericht vom Thanksgiving Dinner 2016

Traditionell am vierten Donnerstag im November wird in den USA der überkonfessionelle Thanksgiving Day gefeiert – als allgemeines Friedens- und Erntedankfest, zu dessen Ursprüngen es nur eine unzureichende und zuweilen widersprüchlich diskutierte Quellenlage gibt. Als gesichert gilt die Tatsache, dass von den aus England stammenden Pilgervätern 1621 nach der ersten Ernte in der Kolonie Plymouth im heutigen US-Staat Massachusetts erstmalig das Fest begangen wurde. Auch auf dem alten Kontinent greift man diesen Brauch in Würdigung der Verbundenheit mit der „Neuen Welt“ gerne auf.

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Bild: DAG SiWi

Mit gut achtzig Gästen konnte die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein (DAGSiWi) mit der mittlerweile schon zur Traditionsveranstaltung avancierten Thanksgiving-Feier abermals den Spiegelsaal im Hotel Pfeffermühle an seine Kapazitätsgrenzen bringen. Gäste aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein und dem Umland sowie in Siegen studierende US-Amerikaner zeigten sich beeindruckt von der gelebten deutsch-amerikanischen Freundschaft und der Authentizität des Buffets, bestehend aus dem obligatorischen Truthahn, Süßkartoffeln, Mais und einem mit Ahornsirup versüßten Apfelkuchen als Dessert.

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Präsident Volker Schüttenhelm beim Jahresrückblick (Bild: DAG SiWi)

Die Tische waren stilecht dekoriert mit „Stars and Stripes“-Wimpeln und Blumengestecken in den Farben der Vereinigten Staaten. Volker Schüttenhelm, Präsident der Gesellschaft, blickte in seiner Ansprache noch einmal auf die Höhepunkte des ablaufenden Jahres zurück. In erster Linie war hier der Besuch des amtierenden Generalkonsuls aus Düsseldorf, Michael R. Keller, im Mai zu benennen. Auch erinnerte Schüttenhelm an die Teilnahme einer Siegener Abordnung am Bundestreffen („Convention“) des Dachverbands der Deutsch-Amerikanischen Clubs in Deutschland, VDAC, welches im September in München stattfand. Aus Anlass der Convention war der ehemalige Europaparlamentarier und Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz mit der Lucius D. Clay-Medaille für besondere Verdienste um die deutsch-amerikanische Freundschaft ausgezeichnet worden. Merz war, ebenso wie einige Vertreter der DAGSiWi, kürzlich Teilnehmer des alle vier Jahre aus Anlass der US-Präsidentschaftswahlen im Düsseldorfer Generalkonsulat stattfindenden „Election Breakfast“.

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Gründungsmitglied Paul Breuer (mitte) und DAG SiWi Vorstand Martin Kröckel, Volker Schüttenhelm, Sven Arriens, Christian Menn (v. l. n. r.) (Bild: DAG SiWi)

Der frühere Siegener Landrat Paul Breuer, seines Zeichens Mitbegründer und Ehrenmitglied der DAG SiWi, wandte sich mit einer Grußbotschaft an die Anwesenden. In seiner Rede unterstrich er die Bedeutung der Freundschaft zu den USA, der die Deutschen – über alle Tagespolitik hinweg – in Bezug auf ihre Lebensverhältnisse und ihre politisch-institutionelle Verfasstheit bis heute viel zu verdanken haben. 

Rebecca Rosmüller, Abiturientin am Gymnasium Kreuztal und Preisträgerin 2016 der DAGSiWi für die beste Jahresarbeit zu einem Thema mit transatlantischem Bezug, erhielt einen Buchpreis mit Widmung des US-Generalkonsuls. Sie referierte in englischer Sprache über ihre Reiseeindrücke aus verschiedenen US-Staaten und erläuterte die kulturgeschichtlichen Ursprünge von Thanksgiving.

Sandra Harnischmacher, Lehrerin am Evangelischen Gymnasium, berichtete in Wort und Bild über den erfolgreich praktizierten Schüleraustausch mit zwei christlichen High Schools in St. Paul (Minnesota) und St. Croix (Wisconsin) in der Metropolregion Minneapolis. Die interessierten Gäste in der Pfeffermühle staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass es in New Ulm (Minnesota) sogar ein Hermannsdenkmal, das an die berühmte Hermannsschlacht im Teutoburger Wald erinnert, gibt.

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Guido Kettner übergibt das gerahmte Bild an den erfolgreichen Bieter Marco Stötzel. (Bild: DAG SiWi)

Ein Novum bei der Traditionsveranstaltung war die Versteigerung verschiedener Raritäten zugunsten des Vereins. Bedeutendstes Los war hier die Fotografie eines Weißkopfseeadlers, des amerikanischen Wappentieres. Dem ebenfalls anwesenden Siegerländer Fotografen Guido Kettner war diese spektakuläre Nahaufnahme bei einer seiner zahlreichen Alaska-Reisen gelungen. (Text: Eike Jungheim)

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Interview Radio Siegen zum Ausgang der US-Wahl 2016

DAG SiWi Präsident Volker Schüttenhelm war heute morgen zu Gast bei Radio Siegen und hat das Ergebnis der US-Wahl kommentiert.

Das Interview können Sie sich hier anhören:

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Friedrich Merz erhält Lucius Clay-Medaille

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v.l. Volker Schüttenhelm, Friedrich Merz

 

Am letzten Wochenende beging unser Dachverband „Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs“ (VDAC) mit einer feierlichen Zeremonie den Deutsch-Amerikanischen Tag in München. Der VDAC zeichnete Friedrich Merz, Vorsitzender der Stiftung Atlantik-Brücke, mit der Lucius D. Clay Medaille aus, die ihm im Münchner Rathaus übergeben wurde.
US-Botschafter John B. Emerson, der extra aus Berlin nach München reiste, ehrte Merz in seiner Laudatio für seine

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v.l. Volker Schüttenhelm
U.S. Botschafter John Emerson

Rolle in der Festigung und Vermittlung der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft. Unsere
Gesellschaft wurde vertreten durch Präsident Volker Schüttenhelm, der gleichzeitig auch Vize-Präsident unseres Dachverbandes VDAC ist. Die hervorragende musikalische Begleitung wurde von der Siegerländer Mezzosopranistin Susanne Kelling auf die Bühne gebracht.

 

 

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Anmeldeverfahren zum Thanksgiving Dinner 2016 eröffnet

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Das Anmeldeverfahren zum diesjährigen Thanksgiving Dinner ist eröffnet.

Donnerstag, den 24. November 2016, 18:30
Hotel-Restaurant Pfeffermühle , Frankfurter Straße 261, 57074 Siegen
(an der B 54 in Richtung Eremitage/Rödgen/Wilnsdorf – direkt neben dem Lindenberg-Sportplatz „PUS-Arena“)

Sämtliche Veranstaltungsinformationen und Anmeldemodalitäten finden Sie auf der Veranstaltungsseite.

Wir würden uns freuen, Sie im Rahmen dieser kulturellen und kulinarischen
Feierlichkeit begrüßen zu dürfen.

(Bildnachweis: „Thanksgiving Dealies“ by Martin Cathrae)

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DAG SiWi bei Gesprächen mit US-Generalkonsul Keller

v.l.: Generalkonsul Keller, DAG Präsident Schüttenhelm

v.l.:
Generalkonsul Keller,
DAG Präsident Schüttenhelm

U.S. Generalkonsul Keller hat sieben deutsch-amerikanische Gesellschaften im konsularischen Bezirk NRW zu einem Arbeitsessen in seine Residenz in Düsseldorf eingeladen.
Unsere Gesellschaft und Region Siegerland- Wittgenstein wurden repräsentiert von DAG Präsident Volker Schüttenhelm.
Bei den Gesprächen sind die vielseitigen Projekte und Aktivitäten der Gesellschaften vorgestellt worden, sowie Möglichkeiten zur Kooperation – auch untereinander –  eröffnet worden. Wir danken für die Gelegenheit zum Gedankenaustausch mit dem Generalkonsul und den anderen Gesellschaften, und freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte in der nahen Zukunft.

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Juli-Ausgabe der Gazette verfügbar

csm_gazette_8beab27649In der Juli-Ausgabe der VDAC-Verbandszeitschrift Gazette wird über die deutsch-amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein und ihrer Aktivitäten auf Seite 32 berichtet.

Viel Spaß beim Lesen!

Hier geht es zum Download.

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Parlamentarisches Patenschafts-Programm sucht Gastfamilien in Deutschland

Experiment e.V._PPP (2)Die gemeinnützige Austauschorganisation Experiment e.V. sucht Gastfamilien für Schülerinnen und Schüler aus den USA, die im Rahmen des „Parlamentarischen Patenschafts-Programms“ (PPP) Mitte August 2016 nach Deutschland kommen. Die Teilnehmenden er-halten ein gemeinsames Stipendium des Deut-schen Bundestags und des Kongresses der Ver-einigten Staaten. Ab 3. September möchten sie 10 Monate hier zur Schule gehen und in ei-ner Familie leben.

Informationen als PDF-Download
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Kontakt
Experiment e.V. – Schulbesuch in Deutschland
Matthias Lichan
Gluckstr. 1, 53115 Bonn
info_telefon_logo Telefon: 0228 957 22-21
email lichan@experiment-ev.de
www.experiment-ev.de

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10. Prämierung von Schülerfacharbeiten mit transatlantischem Bezug im Kreis Siegen-Wittgenstein

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© Natalie Meyer / Siegerlandkurier

Bereits zum 10. Mal zeichnete die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e. V. (DAGSiWi) Schülerfacharbeiten mit USA-bezogenem oder transatlantischem Inhalt aus.

Die Schülerfacharbeiten konnten aus dem Fach Englisch, aber auch mit Bezügen zu anderen Fächern z. B. Geschichte, Sozialkunde und Politik heraus entwickelt werden. Die Facharbeiten wurden mit einer entsprechenden Empfehlung über die betreuenden Fachlehrerinnen und -lehrer eingereicht.

Die nun mehr im eleganten Rokokodekor des Konventssaals von Stift Keppel im Rahmen einer Feierstunde prämierten zwei besten Jahresarbeiten wurden in englischer Sprache verfasst und zusammenfassend von den jungen Autoren vorgestellt. Preisträger des Schuljahres 2015/16 sind Jannis Schreiner (Gymnasium Wilnsdorf) und Rebecca-Jacqueline Rosmüller (Städtisches Gymnasium Kreuztal). Aufgrund der durch die Fachjury praktisch nicht auszumachenden Qualitätsunterschiede zwischen den beiden herausragenden Arbeiten, wurden erstmalig in der Geschichte der Prämierung zwei erste Preise vergeben. Die Preisverleihung wurde vorgenommen vom Geschäftsführer der Gesellschaft, Sven Arriens.

Nicht zuletzt inspiriert von dem eindringlichen Filmklassiker „Die zwölf Geschworenen“ beschäftigte sich Jannis Schreiner in seiner Jahresarbeit mit dem komplexen Thema der Todesstrafe. Gerade für Europäer, die diese Strafform so nicht mehr kennen, ist die Todesstrafe nur schwer in Einklang zu bringen mit den libertären Werte, die untrennbar zu den Gründungsmythen der Vereinigten Staaten gehören.

Rebbecca-Jacqueline Rosmüller untersuchte in ihrer Jahresarbeit mit dem Titel „Die Folgen illegaler Überquerungen der Grenze zwischen Mexiko und den Vereinigten Staaten“ die Probleme des illegalen Grenzübertritts von Mexikanern in die USA und deren Leben in ungesicherten Rechtsverhältnissen bis hin zum Abtauchen in den Untergrund. Rosmüller verwertete für ihre Arbeit eigene Eindrücke, die sie während eines Aufenthalts im texanisch-mexikanischen Grenzgebiet sammeln konnte.

Neben einem Geldpreis erhalten die Preisträger als besondere Gabe des neu im Amt befindlichen, für NRW zuständigen US-Generalkonsuls Keller einen mit einer Widmung versehenen Bildband über das facettenreiche Alltagsleben der Amerikaner quer durch die verschiedensten Bundesstaaten.P1000957_web

Die DAG SiWi verfolgt mit der Prämierung der Jahresarbeiten und dem transatlantischen Studierendenaustausch den satzungsgemäßen Zweck der gemeinnützigen Pflege und Vertiefung der menschlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und den USA.

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Amerikaner auf den Spuren ihrer Vorfahren im Siegerland

Vom 15. bis 19. Juni stattete eine Besuchergruppe der befreundeten Germanna Foundation aus Virginia dem Siegerland einen Besuch ab, um auf den Spuren der Vorfahren zu wandeln.

Seit über 50 Jahren sind in der Memorial Foundation auch die heutigen Nachfahren der Germanna_2016ersten Siegerländer Auswanderer nach Amerika von 1714 – 1750 organisiert. Die rund 25 Mitglieder der Memorial Foundation of the Germanna Colonies in Virginia waren aktuell zum 13. Male im Siegerland zu Gast. Der Heimatbund Siegerland-Wittgenstein mit Kurt Mülln hatte mit der hiesigen Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft (DAG-SiWi) ein attraktives Programm ausgearbeitet.

In den Siegerländer Dörfern Oberfischbach, Niederndorf, Eisern, Trupbach und Müsen boten sich den geschichtsbewussten Amerikanern abermals emotionale Momente, als sie die Wohnhäuser ihrer Vorfahren, soweit nach rund 3 Jahrhunderten noch vorhanden, sahen oder diese gar von innen besichtigen konnten.

In Freudenberg wurde die Gruppe von Bürgermeisterin Nicole Reschke, DAG-SiWi Präsident Volker Schüttenhelm und Volkmar Klein (MdB) im historischen Rathaus begrüßt.  In Oberfischbach erfuhren die Gäste, dass der in den USA anzutreffende Familienname Holtzclaw auf die 1713 von dort ausgewanderte Familie von Hans-Jacob Holzklau zurückgeht. In einem Vortrag, den Barbara Price in der reformierten Kirche von Oberfischbach hielt, erfuhren die Gäste mehr zur Geschichte der Auswandererfamilien anhand der erhaltenen Kirchenbücher. In der frühklassizistischen Kirche wurde ihnen auch der 1664 von Fürst Johann-Moritz von Nassau-Siegen gestiftete Abendmahlskelch präsentiert. In Niederndorf bestaunten die Amerikaner das denkmalgeschützte „Boos Hus“ aus dem 17. Jahrhundert mit seiner einmaligen dreistöckigen Fachwerkfassade.

Auch Trupbach, einstiger Heimatort der 1713 ausgewanderten Pfarrersfamilie Richter, auf die der amerikanische Name Rector zurückgeht, wurde besichtigt. Dass der US-Astronaut Buzz Aldrin, der zweite Mensch, der den Mond betrat, Verbindungen zum Stammbaum der Rectors hat, war nur Wenigen bekannt. Nach einem Besuch des Stahlberg-Museums in Müsen wurde sodann Eisern besucht. Eine Einkehr in dem über 300 Jahre alten Haus des Traditionsgasthofs „Kaiserlinde“ gehörte dazu, ebenso wie der Besuch im Backes von Eisern. Das Alter des La Tene Ofens von Obersdorf brachte ein Staunen in die Gesichter der Amerikaner.

Ein besonders schönes Beispiel von Gastfreundschaft im privaten Rahmen erlebten die Gäste bei einem im wahrsten Sinn des Wortes raumgreifenden Kaffeetrinken im Haus von DAGSiWi-Mitgliedern Krämer in Kaan. Am Freitagabend dann bot sich im Siegener Traditionsgasthaus Peun die Möglichkeit, bei einem Treffen mit zahlreichen Mitgliedern der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein bei einem ausgewählten Menü zwanglos ins Gespräch zu kommen. Der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein hatte sich seinen vollen Terminkalender für dieses besondere Treffen der deutsch-amerikanischen Freundschaft freigehalten.

Eine Führung durch die Siegener Altstadt und die Teilnahme an einem Gottesdienst in der Nikolaikirche rundeten den Aufenthalt im Siegerland ab.

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