Wahl zum Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 26.03.2019 im Kulturhaus Lyz wurden sämtliche Vorstandspositionen nach 3 Jahren neu gewählt. Im Amt bestätigt wurden:

  • Präsident: Volker Schüttenhelm, Wilnsdorf
  • Vizepräsident: Martin Kröckel, Haiger
  • Schatzmeister: Christian Menn, Wilnsdorf
  • Geschäftsführer: Sven Arriens, Meinerzhagen
  • Pressewart: Eike Jungheim, Siegen

Für den erweiterten Vorstand (Kuratorium) haben sich

  • Helmut Otto, Weidenau
  • Otto Marburger, Bad Berleburg
  • Ferdi Heimel, Wilnsdorf

gemeldet und wurden bestätigt.

je von l. nach r.: Hinten: V. Schüttenhelm (Präsident), H. Otto (Kuratorium), Mitte: S, Arriens (Geschäftsführer), Vorne: C. Menn (Finanzen/IT), E. Jungheim (Pressearbeit), es fehlen: M. Kröckel (Vize), O. Marburger und F. Heimel (Kuratorium)

Leider stand Annika Jebramcik nicht für eine weitere Amtszeit als Jugendkoordinatorin zur Verfügung und scheidet somit aus dem Vorstand aus. Wir danken im Namen der Gesellschaft für Ihr herausragendes Engagement und freuen uns sehr, dass sie uns weiterhin im Bereich SocialMedia unterstützt.

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Hoffnung auf ein besseres Leben – Autorenlesung und Vortrag mit Heinrich Imhof

Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e. V. und KulturSiegen veranstalten am Donnerstag, 11.04.2019, um 19 Uhr eine Autorenlesung in der Städtischen Galerie Haus Seel in Siegen.

Heinrich Imhof, Autor des Buches „Hoffnung auf ein besseres Leben“, liest aus Auszüge aus seinem 560 Seiten umfassenden Werk, in dem von den Beweggründen für die Auswanderung aus Wittgenstein nach Amerika im 18. und 19. Jahrhundert und dem Versuch, in der neuen Heimat das Glück zu finden, berichtet wird. Anhand von akribisch recherchierten Einzelschicksalen wird ein bedeutender Aspekt in der Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen greifbar. Meist war es die schiere Armut, die zwischen 1712 und 1908 Menschen aus der Grafschaft Wittgenstein dazu veranlasste, nach Amerika auszuwandern. Imhof schildert anhand von oftmals erschütternden Einzelschicksalen die Umstände, die zu dem Entschluss, auszuwandern, führten. Dem Aufbruch, der ein Abschied für immer sein sollte, folgte oft eine regelrechte Schreckenswirtschaft an Bord eines Auswandererschiffes und der Aufbau eines neues Lebens in den Weiten des noch nicht zur Gänze erschlossenen Landes, wo Wittgensteiner von der Ostküste (z. B. im Ort Womelsdorf/Pennsylvania) bis zur Westküste, wo der aus Berleburg stammende Philipp Rudolf Klotz sein Sägewerk unter dem Namen Klotzmill in Shingletown/Kalifornien betrieb, ihre Spuren hinterließen.

Die Lesung wird ergänzt durch einen Bildvortrag.

Link zur Veranstaltung: https://calovo.de/e/dagsiwi/termine-dag-siwi/hoffnung-auf-ein-besseres-leben-autorenlesung-und-vortrag-mit-heinrich-imhof

Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt frei

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Kunstvisite in Köln

Die DAG SiWi und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. besuchten am 16.02.2019 gemeinsam die Kunstausstellung „Es war einmal in Amerika – 300 Jahre amerikanische Kunst“ in Köln.

Als großes Glück, durch diese Ausstellung im Kölner Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud vom außerordentlich sprachgewandten und versierten Kunstkenner und -pädagogen, Dr. Wolfgang Till Busse, geführt zu werden, erlebten die Besucher aus dem Siegerland und aus Wittgenstein einen samstagvormittäglichen Gang durch das oberste Stockwerk des Kölner Kunsttempels.

Busses Hinweise auf technische, formale und kunsthistorische Aspekte der besonders erläuterten Gemälde wurden dankbar aufgenommen. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europas hatte das Museum für „Es war einmal in Amerika“ an den Rhein geholt, darunter herausragende Werke von Meistern wie dem Porträt- und Historienmaler John Singleton Copley, dem in England zum Hofmaler avancierten Amerikaner Benjamin West, dem Malerstar des Amerikanischen Realismus, Edward Hopper, dem Meister der „Ashcan School“ George Wesley Bellows, der wohl berühmtesten amerikanischen Malerin des 20. Jahrhunderts, Georgia O`Keeffe, dem Pionier der Farbfeldmalerei, Mark Rothko, dem documentaTeilnehmer Barnett Newman und dem Erfinder des „Action Painting“, Jackson Pollock.

Zentraler Höhepunkt der Ausstellung war eine kleinere Ausführung des Bilds der Unterzeichnung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, das John Trumbull 1816 für die Rotunde des Kapitols in Washington malte.

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DAG SiWi besucht Siegener Polizei

Einen Blick hinter die Kulissen der Siegener Polizei erhielten jetzt Mitglieder der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. (DAG SiWi), denen die Gelegenheit geboten wurde, vom Leitenden Polizeidirektor Wilfried Bergmann aus erster Hand Antworten zu Kriminalität und Sicherheit, aber auch zum Selbstverständnis und zum gesetzlichen Arbeitsauftrag unter dem Bogen des Grundgesetzes zu erhalten. Der behördliche Aufbau mit dem Landrat an der Spitze der Kreispolizeibehörde wurde vorgestellt. Für die meisten Gäste war es überraschend zu erfahren, dass die Einbruchswelle statistisch auf Talfahrt ist, aber Drogendelikte und Betrügereien über Telefon und Internet von der Polizei heutzutage als große Problemfelder angesehen werden. Gemeinhin unterschätzt wird der oft tabuisierte Bereich der häuslichen Gewalt. Hier bietet die Polizei den Betroffenen gezielten Opferschutz an. Auch die geänderte Sicherheitslage nach den Anschlägen des 11. September 2001 und den Amokläufen an deutschen Schulen und der damit einhergehende Paradigmenwechsel in der polizeilichen Arbeit wurden erörtert.

In Augenschein nehmen durften die Gäste die wenig anheimelnden Arrest- und Ausnüchterungszellen, die leider regelmäßig, vor allem an den Wochenenden, immer wieder benötigt werden. Maximal 24 Stunden darf ein solcher Gewahrsam ohne richterlichen Beschluss dauern.

Einem Stresstest wurde die DAG SiWi-Abordnung im polizeieigenen Schießkino unterzogen. Das Gewaltmonopol des Staates, das nur unter den Geboten der Erforderlichkeit und der Verhältnismäßigkeit ausgeübt werden darf, war hier Thema. Angesichts realistisch visualisierter Situationen aus dem Polizeialltag wurde deutlich, welch harten psychischen und physischen Anforderungen die Beamtinnen und Beamten der Polizei ausgesetzt sein können. Körperliche Fitness, Reaktionsschnelligkeit, Allgemeinbildung und charakterliche Integrität sind für den Polizeidienst unerlässlich. Die Rekrutierung geeigneten Nachwuchses ist wie für viele andere Arbeitgeber auch eine der großen Herausforderungen für die Zukunft.

Ein Blick auf den Fuhrpark der Streifenwagen und zivilen Einsatzfahrzeuge rundete die nicht alltägliche Führung durch die beiden miteinander verbundenen Gebäudeteile an der Weidenauer Straße ab.

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Auslobung Schülerfacharbeiten 2018/2019

Auch in diesem Jahr loben wir wieder herausragende Schüler-Facharbeiten aus dem Kreisgebiet aus! Alle SchülerInnen der Q1, die eine Facharbeit mit US-amerikanischem oder transatlantischem Thema verfasst haben, können diese bei uns einreichen. Eine Jury wählt anschließend aus allen Einsendungen die drei besten Arbeiten aus, die im Juni im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt werden. Teilnahmeberechtigt sind sowohl Arbeiten in deutscher, als auch in englischer Sprache. Der Einsendeschluss ist der 10. Mai 2019 (Poststempel). Alle Infos rund um die Auslobung und das Teilnahmeformular finden Sie hier.

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Besichtigung der Siegener Polizei am 30. Januar 2019

Die seltene Gelegenheit, die Siegener Polizeistation einmal hinter den Kulissen erleben zu dürfen,bietet sich exklusiv den Mitgliedern der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e. V. am Mittwoch, dem 30. Januar 2019.

Vielen ist das markante weiße Gebäude in der Weidenauer Straße 231 vermutlich nur vomVorbeifahren oder bestenfalls dem Rezeptionsbereich bekannt. Ende der 1990er Jahre wurde der„Waschbeton“-Verwaltungsbau einem architektonischen Facelift unterzogen und mit einemfunktionalen Neubau an der Stelle des ehemaligen Weidenauer Amtshauses verbunden.

Doch was verbirgt sich eigentlich in dem fünfstöckigen Gebäude? Angemeldete Mitglieder der DAGSiWi erhalten einen exklusiven Einblick in jene Bereiche, die üblicherweise aus Sicherheitsgründen nicht ohne Weiteres der Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Das Hausmit den vielen Zwischentüren, in dem das Prinzip des „Hol- und Bringdienstes“ gilt, verfügt vonder wenig gemütlichen Ausnüchterungszelle über die Tag und Nacht besetzte Einsatzzentrale bis hin zum Schießkino über viele moderne Funktionsbereiche. Nebenbei ist es Verwaltungssitz der Kreispolizeibehörde.

Beginn dieser besonderen Führung am 30.01.2019 ist um 17.00 Uhr. Eine Anmeldung per Email an secretary@dagsiwi.de ist erforderlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Führung treffen sich um 16.45 Uhr vor dem Gebäude der Polizei in der Weidenauer Straße.

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Talking English

Unseren englischsprachigen Stammtisch “Talking English” werden wir, nach gemeinsamem Beschluss auf der letzten Vorstandssitzung, in diesem Jahr aussetzen. Grund dafür sind zum einen die Unvereinbarkeit der regelmäßigen Treffen mit den beruflichen, sowie anderen privaten Verpflichtungen der Moderatoren, zum anderen die in der letzten Zeit zu beobachtende Abnahme der Teilnehmerzahl, die an einigen Terminen 2018 zum kompletten Ausfall der Treffen führte.  Über eine eventuelle Wiederaufnahme des Stammtisches 2020 werden wir gegen Ende diesen Jahres entscheiden. Abonnieren Sie gerne unseren Newsletter, um immer über aktuelle Entwicklungen informiert zu werden: http://www.dagsiwi.de/?page_id=3925

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Es war einmal in Amerika – Fahrt zur Sonderausstellung in Köln am 16.02.2019

Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein sowie die Gesellschaft für Sicherheitspolitik Sektion Siegen laden alle Mitglieder und Freunde der Gesellschaften zur Teilnahme an einer gemeinsamen Fahrt nach Köln zur Besichtigung der großen Sonderausstellung „Es war einmal in Amerika – 300 Jahre amerikanische Kunst“ im renommierten Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud ein.

Die Fahrt soll am Samstag, dem 16. Februar 2019, stattfinden.Die spektakuläre Überblicksschau bietet einen Spaziergang durch die nordamerikanische Kunst vonder europäisch dominierten Kolonialzeit (1650) bis zum Action Painting in der Zeit des Kalten Krieges (1950). In der Ausstellung sind rund 130 Leihgaben aus Privatsammlungen und großen Museen größtenteils erstmalig in Deutschland zu sehen. Hervorzuheben sind hier insbesondere die Werke von Edward Hopper mit ihrer Motivik, die die Amerika-Wahrnehmung nachhaltig beeinflusste. Auch die betörenden, von Georgia O’Keeffe in Nahaufnahme gemalten Ansichten floraler Motive oder die mit Pigmentfarbe gemalten Bilder des Pioniers der Farbfeldmalerei Mark Rothko gehören zu den Wegmarken der amerikansichen Kunst, die das Wallraf-Richartz-Museum zeigt. Fotografien und Skulpturen runden die Schau ab.

Die Ausstellung führt in überwältigender Fülle vor Augen, dass es eine singuläre amerikanische Kunst nicht gibt, sondern dass die Bildende Kunst der USA so vielschichtig und facettenreich wie das Land selbst ist. Zunächst eher von den europäisch-akademischen Traditionen geprägt, speiste sich die Kunst zunehmend aus den multiethnischen Traditionen der jungen Nation, um schließlich im 20. Jahrhundert selbst zum Impulsgeber für Kunstströmungen in Europa zu werden. Die Ästhetik der Ostküste, vor allem der Neuengland-Staaten, wirkte im 20. Jahrhundert ebenso stilbildend wie die grellbunten Wandmalereien aus Harlem oder die angewandten Techniken der US-Konsumgüterwerbung.

Die Fahrt soll je nach Anmeldezahl privat erfolgen oder mit der Bahn (NRW-Ticket) durchgeführt werden. Die Selbstkosten (Eintritt 15 € zzgl. Fahrtkosten nach tatsächlichem Aufwand) sind von den Mitfahrenden zu tragen. Mit einer gemeinsamen Einkehr in der Kölner Altstadt soll der Kulturgenuss gesellig ausklingen. Um eine Anmeldung bis zum 03.02.2019 per Email an den Geschäftsführer der DAGSiWi, Sven Arriens, Email secretary@dagsiwi.de, wird gebeten

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Talking English im Januar

Die Veranstaltung am heutigen Mittwoch findet aus organisatorischen Gründen nicht statt.

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Ein Jahr unter Siegenern – unser Austauschstudent Dean zieht Fazit

Ein Jahr hatte Dean Woodrow bei uns in Siegen verbracht, bevor er im Sommer in seine US-amerikanische Heimat zurückkehrte. Vor seiner Abreise zog er Bilanz aus seinem Aufenthalt in Deutschland. Im Gespräch mit unserer Jugendkoordinatorin Annika Jebramcik berichtet er von seinen Erfahrungen mituns Deutschen und unserer Mentalität, von Herausforderungen und Überraschungen,und erinnert uns daran, warum ein Auslandsaufenthalt den persönlichen Horizont sprichwörtlich so sehr erweitert.

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