11. DAG-SiWi Auszeichnung von Schülerfacharbeiten mit transatlantischem Thema

alle sechs ausgezeichneten Schülerinnen mit dem DAG-SiWi Vorstand

Bereits zum 11. Mal hat unsere Gesellschaft Schülerfacharbeiten mit USA-bezogenem oder transatlantischem Inhalt ausgezeichnet. Die Facharbeiten konnten aus dem Fach Englisch, aber auch mit Bezügen zu anderen Fächern z. B. Geschichte, Geografie, Politik, usw. heraus entwickelt werden. Sie wurden mit einer entsprechenden Empfehlung über die betreuenden Fachlehrer eingereicht. In diesem Jahr sind ein Dutzend erstaunlich überzeugende und hochwertige Arbeiten von Schülerinnen von fast allen Gymnasien im Kreisgebiet Siegerland und Wittgenstein eingereicht worden.

Im dekorierten Saal des Restaurants „Pfeffermühle“ wurden die drei besten Jahresarbeiten „Gold, Silber und Bronze“, aber auch drei identisch gute vierte Plätze im Rahmen einer Feierstunde prämiert.  Preisträger des Schuljahres 2016/17 sind:

1. Platz: Laksaini Visvabalan (200 Euro, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Neunkirchen) mit dem Titel „Social and Cultural Misunderstandings Resulting from Fictional Stories Using Native American Narrations with the Example of the Short Story History of Magic in North America“

2. Platz: Thalea Keller (100 Euro, Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Neunkirchen) mit dem Titel „Der Einfluss von Sozialen Medien auf die politische und gesellschaftliche Meinungsbildung – Wie die Sozialen Medien die US-Amerikanische Präsidentschaftswahl beeinflussten.”

3. Platz: Nadine Schmidt (Gymnasium Schloss Wittgenstein in Bad Laasphe) mit dem Titel „The Irish Nightmare”: Irish Immigration to America during the 19th Century.”

Den 4. Platz teilten sich die drei Schülerinnen:
Lisa-Sophie Bräm vom Gymnasium Stift Keppel in Hilchenbach, Loubaba Kaddoura vom Gymnasium Am Löhrtor in Siegen und Nina Schmidt vom Gymnasium Auf der Morgenröthe in Siegen.

Die ersten 3 Plätze: Nadine Schmidt, Laksaini Visvabalan, Thalea Keller

Die Preisverleihung wurde vorgenommen von DAG-SiWi Präsident Volker Schüttenhelm mit seinen Vorstandskollegen Sven Arriens, Annika Jebramcik, Eike Jungheim und Birgit Wichelhaus.

Neben den Geldpreisen erhielten alle Schülerinnen ein landeskundliches Buch über die Vereinigten Staaten sowie – als besondere Gabe des für NRW zuständigen US-Generalkonsuls Michael Keller – jeweils einen persönlichen Gratulationsbrief, gekoppelt mit einer Einladung zu einem persönlichen Gespräch über die Inhalte der Facharbeiten und Besuch in sein Generalkonsulat in Düsseldorf.

 

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Besuch der Germanna-Delegation 2017 im Siegerland

Foto: DAG SiWi

Vom 14. bis 18. Juni 2017 besuchte eine Gruppe der „Memorial Foundation of the Germanna Colonies in Virginia“ (USA), in der seit über 50 Jahren die Nachfahren der ersten Siegerländer Auswanderer von 1714-1750 organisiert sind, unter der Leitung der Deutsch-Amerikanerin Ulrike Mayer-Mello und der Kalifornierin Barbara Price das Siegerland, um auf den Spuren ihrer Ahnen in Deutschland zu wandeln. Hier steht das Siegerland an erster Stelle. Nach der Begrüßung von DAG-SiWi Präsident und VDAC Vize-Präsident Volker Schüttenhelm, besuchten die Amerikaner mit deutschen Wurzeln die Ortschaften Oberfischbach, Trupbach, Eisern und Müsen, heute Stadtteile von Freudenberg (Siegerland), Siegen und Hilchenbach. Aus diesen Siegerländer Dörfern wanderten vor über 300 Jahren mindestens 10 Familien in die „Neue Welt“ aus. Für die Nachkommen, heute über einen Großteil der USA verteilt, war es ein bewegender Augenblick, die Wohnhäuser ihrer Vorfahren, die teilweise nach fast 300 Jahren noch vorhanden sind, sehen zu können.

Foto: DAG SiWi

Der Siegener Stadtteil Trupbach übrigens war der Heimatort der 1713 ausgewanderten Pfarrersfamilie Richter, auf die der amerikanische Name Rector zurückgeht. Hier erfuhren die Germanna-Gäste, dass der US-Astronaut Buzz Aldrin direkte Verbindungen zum Stammbaum der Rectors hat: Hans Jacob Richter (*10.10.1674/Trupbach) und seine Frau Anna Elizabeth, geb. Fischbach (*15.04.1685/Trupbach), sowie das Ehepaar Johannes (John) Fischbach (*12.07.1691/Trupbach) und Agnes Haeger (*26.10.1697/Oberfischbach).

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Buzz Aldrin betrat im Rahmen der Apollo-11-Mission kurz nach Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond.
Bei einem Kaffeetrinken in Siegens Traditionsgaststätte Peuns erfuhr die Gruppe in einem Vortrag von Barbara Price bei Kaffee und Kuchen mehr zur Geschichte der Auswandererfamilien. Price hatte hier viel Wissen und Bildmaterial, auch auf Basis noch erhaltener Kirchenbücher und des Siegener Stadtarchivs, zusammengetragen.

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Treffen mit Delegation des Aspen Institutes

Im Mai hat die DAG-SiWi an dem Policy Program “The Aspen German-American Dialog – Learning From Each Other” teilgenommen. Das Programm hat zum Ziel, die deutsch-amerikanische Freundschaft zu vitalisieren, das gegenseitige Verständnis zu stärken und eine Plattform bereitzustellen, um auf zivilgesellschaftlicher und parlamentarischer Ebene gemeinsame Antworten auf dringende Probleme zu finden. Im Rahmen dieses Programms lud der Bundestagsabgeordnete für den Kreis Siegen-Wittgenstein und Mitglied der DAG-SiWi, Volkmar Klein (MdB), Bürger und „Stakeholder“ aus der amerikanischen Zivilgesellschaft ein, in seinem Wahlkreis Unternehmen, sowie „Land und Leute“ kennenzulernen und sich mit ihnen auszutauschen. Bei einem Treffen in entspannter Atmosphäre in einem Siegener Restaurant konnten Mitglieder der DAG-SiWi e.V. und die Delegation der Amerikaner, die aus allen gesellschaftlichen Bereichen kamen, in einen intensiven und inspirierenden Dialog eintreten über politische und gesellschaftliche Themenfelder. Dank Programmen wie diesem, wird eine wahre und unmittelbare Kultur- und Völkerverständigung auf der Ebene des „grassroots development“ der Zivilgesellschaft idealtypisch ermöglicht. Die DAG-Siwi dankt Volkmar Klein (MdB), dem Direktor des Aspen Institute Deutschland, Rüdiger Lentz, sowie Aspen Program Officer Mirijam Koch.

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Schüleraustausch des Evangelisches Gymnasium Siegen-Weidenau 2017

Einige Impressionen des diesjährigen Amerika-Austauschs der EF des EVAU mit Minnesota, unterstützt von der Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein.

In diesem Jahr waren wieder drei Partnerschulen beteiligt, der Austausch ist weiterhin sehr beliebt und die Schülerinnen und Schüler haben bei gutem Wetter und viel Gastfreundschaft tolle Erfahrungen machen können. (Fotos: Sandra Harnischmacher)

Typisches Highschoolfeeling: eine unserer Partnerschulen in West St. Paul

Hoch hinaus: gemeinsam mit den amerikanischen Austauschschülern ging es zum Sightseeing nach Downtown Minneapolis

Bei einer Highschool dürfen natürlich auch die typischen Busse nicht fehlen. Hier in New Ulm, Minnesota.

Völkerverständigung auf sportlicher Ebene. Einige unserer Schülerinnen beim Basketballspiel, das wir mit unseren amerikanischen Freunden besucht haben.

Unser Austausch erfreut sich nun schon bereits seit 2005 ungebrochener Beliebtheit. Dieses Mal waren 22 Schülerinnen und Schüler mit dabei. Hier die Gruppe (mit einigen Amerikanern) vor dem Capitol Building in St.Paul.

 

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4th of July Barbecue 2017

Foto: William Marlow

Die 2004 gegründete Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein veranstaltet im Sommer 2017 anlässlich des 241. Jahrestages der
Unabhängigkeitserklärung der USA erstmalig eine „4th of July“-Party mit einem amerikanisch inspirierten Barbecue. Geplant ist, auf der
Gästeterrasse des Hotels Grillspezialiäten zu genießen und zu feiern (sollte das Wetter wider Erwarten nicht mitspielen, steht der neu gestaltete Gesellschaftsraum des Restaurants zur Verfügung).

Foto: Tommis Restaurant

Der Termin in zeitlicher Nähe zum tatsächlichen amerikanischen Feiertag „Independence Day“ (4th of July) ist dabei bewusst gewählt, was auch für die Auswahl der Leckerbissen von Grill und Buffet gilt. Die Gäste erwartet eine ebenso fantasie- wie gehaltvolle Auswahl an frischen Burgern, Steaks und Spareribs mit einer reichhaltigen Auswahl an Salaten und frischen, saisonalen Beilagen. Hausherr Thomas Kahmer wird eigens zu diesem Anlass eine feine Auswahl kalifornischer Weine, hauptsächlich aus dem 300 km langen Central Valley zwischen San Francisco und Los Angeles, als prunkende und raffinierte Begleiter
des Essens im Ausschank haben.

Sämtliche Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier!

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11. Auslobung eines jährlichen Preises für eine qualifizierte Schülerfacharbeit mit USA-bezogenem oder transatlantischem Inhalt

Schülerinnen und Schüler der Q1 der Gymnasien und Gesamtschulen im Kreis Siegen-Wittgenstein sind zum 11. Mal aufgerufen, eine qualifizierte Facharbeit oder Ergebnisse von Projektkursen über einen US-bezogenen oder einen transatlantischen Inhalt zu verfassen und über die betreuende Lehrkraft mit deren Empfehlung auf einem Vordruck der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e. V. einzureichen.

Sämtliche Informationen sowie den Vordruck finden Sie auf dieser Seite.

Für weitere Fragen steht Ihnen die Jugendbeauftragte der DAG SiWi

Annika Jebramcik
Telefon 0160 – 688 7151
E-Mail: Annika.Jebramcik@dagsiwi.de

zur Verfügung.

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Bericht zur Veranstaltung mit Gastredner Jacob Schrot

Zu den USA nach den Präsidentschaftswahlen referierte kürzlich auf Einladung der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein der renommierte Politikwissenschaftler und Bundestagsmitarbeiter Jakob Schrot. Der Berliner Experte für Außen- und Sicherheitspolitik war bis zum Frühjahr 2016 Vorsitzender des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs (VDAC).

Jacob Schrot (Bild: DAG-SiWi e.V.)

In der Aula des Kulturhauses Lyz stellte er mit Hilfe einer visuell höchst ansprechenden Präsentation Hintergrundfakten zur Wahl von Donald Trump zum 45. Präsidenten der Vereinigten Staaten vor. Mit Trumps Sieg war insbesondere in den Leitartikeln und Einschätzungen der wichtigsten seriösen amerikanischen Printmedien wie der New York Times, der Washington Post und dem Wall Street Journal nicht gerechnet worden. Auch deutsche Journalisten zeigten sich in den Morgenstunden nach Bekanntwerden des Wahlsiegers irritiert bis konsterniert, hatten doch bis zuletzt viele Formate ihre Zuschauer bzw. Leser auf die erste Frau im Präsidentenamt in Person der ehemaligen First Lady, Senatorin und Außenministerin Hillary Clinton eingeschworen.

Schrot machte deutlich, wie knapp insbesondere in den bei Wahlen häufig zwischen republikanischem oder demokratischem Wahlsieg pendelnden „Swing States“ – namentlich Pennsylvania, Michigan und Wisconsin – der Wahlsieg von Donald Trump entschieden wurde. Der „Rust Belt“ (dt. Rostgürtel), gemeint ist die Gegend im Nordosten der USA zwischen den Großen Seen und der Ostküste, die von der eisenverarbeitenden Industrie geprägt wurde, erwies sich hier abermals als eigener politischer Topos. Schrot erläuterte hier auch das für Nichtamerikaner oft unverständliche Wahlmännersystem (Electoral College). Er relativierte hier auch das gelegentlich nur schablonenhaft wiedergegebene Wählerverhalten in Bezug auf den Anteil der afroamerikanischen Bevölkerung und der Latinos, vor allem im Bundesstaat Florida.

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Dezember-Ausgabe der Gazette

csm_gazette_8beab27649In der Dezember-Ausgabe der VDAC-Verbandszeitschrift Gazette wird über die deutsch-amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein und ihrer Aktivitäten auf den Seiten 29 und 30 berichtet.

Viel Spaß beim Lesen!

Hier geht es zum Download.

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Einladung zum Vortrag: Amerika nach den Wahlen – Chaos oder Konstanz?

2016-11-29-08_08_05-jacob-schrot-pdf-adobe-acrobatAmerika hat gewählt: Im Januar 2017 wird Donald J. Trump als neuer US-Präsident vereidigt. Ein unerwarteter Sieg gegen die Favoritin Hillary Clinton, mit dem kaum ein Experte gerechnet hat. Welche Auswirkung hat die Wahl nun auf die Vereinigten Staaten oder gar die Welt? Kann ein polarisierender Wahlkämpfer Trump die eigene Partei wieder zusammenbringen, parteiübergreifend vermitteln oder gar das Land einen? Oder wird seine Präsidentschaft schon früh an Überheblichkeit scheitern?

USA-Experte Jacob Schrot versucht, darauf in einem Vortrag mit anschließender Diskussion Antworten zu geben.

Sämtliche Informationen zur kostenfreien Veranstaltung  am 10. Dezember 2016 im Siegener Lyz finden Sie hier.

Schrot ist Gründer der Initiative junger Transatlantiker, die für stärkere deutschamerikanische Beziehungen wirbt. Als Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung hat er in den USA und Deutschland studiert. Er war bis 2016 Präsident unseres Dachverbandes VDAC.

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Bericht vom Thanksgiving Dinner 2016

Traditionell am vierten Donnerstag im November wird in den USA der überkonfessionelle Thanksgiving Day gefeiert – als allgemeines Friedens- und Erntedankfest, zu dessen Ursprüngen es nur eine unzureichende und zuweilen widersprüchlich diskutierte Quellenlage gibt. Als gesichert gilt die Tatsache, dass von den aus England stammenden Pilgervätern 1621 nach der ersten Ernte in der Kolonie Plymouth im heutigen US-Staat Massachusetts erstmalig das Fest begangen wurde. Auch auf dem alten Kontinent greift man diesen Brauch in Würdigung der Verbundenheit mit der „Neuen Welt“ gerne auf.

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Bild: DAG SiWi

Mit gut achtzig Gästen konnte die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein (DAGSiWi) mit der mittlerweile schon zur Traditionsveranstaltung avancierten Thanksgiving-Feier abermals den Spiegelsaal im Hotel Pfeffermühle an seine Kapazitätsgrenzen bringen. Gäste aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein und dem Umland sowie in Siegen studierende US-Amerikaner zeigten sich beeindruckt von der gelebten deutsch-amerikanischen Freundschaft und der Authentizität des Buffets, bestehend aus dem obligatorischen Truthahn, Süßkartoffeln, Mais und einem mit Ahornsirup versüßten Apfelkuchen als Dessert.

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Präsident Volker Schüttenhelm beim Jahresrückblick (Bild: DAG SiWi)

Die Tische waren stilecht dekoriert mit „Stars and Stripes“-Wimpeln und Blumengestecken in den Farben der Vereinigten Staaten. Volker Schüttenhelm, Präsident der Gesellschaft, blickte in seiner Ansprache noch einmal auf die Höhepunkte des ablaufenden Jahres zurück. In erster Linie war hier der Besuch des amtierenden Generalkonsuls aus Düsseldorf, Michael R. Keller, im Mai zu benennen. Auch erinnerte Schüttenhelm an die Teilnahme einer Siegener Abordnung am Bundestreffen („Convention“) des Dachverbands der Deutsch-Amerikanischen Clubs in Deutschland, VDAC, welches im September in München stattfand. Aus Anlass der Convention war der ehemalige Europaparlamentarier und Bundestagsabgeordnete Friedrich Merz mit der Lucius D. Clay-Medaille für besondere Verdienste um die deutsch-amerikanische Freundschaft ausgezeichnet worden. Merz war, ebenso wie einige Vertreter der DAGSiWi, kürzlich Teilnehmer des alle vier Jahre aus Anlass der US-Präsidentschaftswahlen im Düsseldorfer Generalkonsulat stattfindenden „Election Breakfast“.

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