Besuch aus Virginia

Eine Besuchergruppe der befreundeten Germanna Foundation (Virginia) stattete dieser Tage dem Siegerland einen Besuch ab, um auf den Spuren der Vorfahren zu wandeln.

Seit über 50 Jahren sind in der Memorial Foundation auch die heutigen Nachfahren der ersten Siegerländer Auswanderer von 1714 – 1750 organisiert. Die Gruppe der Memorial Foundation of the Germanna Colonies unter der Leitung von Barbara Price war aktuell zum 16. Male im Siegerland zu Gast. Der Heimatbund Siegerland-Wittgenstein hatte mit der hiesigen Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft (DAGSiWi) ein attraktives Programm ausgearbeitet.

Am Tag ihrer Ankunft wurden die Amerikaner von der US-Generalkonsulin des Konsulats Düsseldorf im Hotel Pfeffermühle charmant zu einer offenen Frage-und-Antwort-Runde begrüßt. Auch Landrat Andeas Müller ließ es sich nicht nehmen, im Namen der Kreisverwaltung und des Kreistags die Gäste herzlich willkommen zu heißen.

In den Siegerländer Dörfern Oberfischbach, Niederndorf, Eisern, Trupbach, Niederdieflen, Deuz, Fellinghausen und Müsen boten sich den geschichtsbewussten Amerikanern in den folgenden Tagen emotionale Momente, als sie vereinzelt die Wohnhäuser ihrer Vorfahren, soweit nach rund 3 Jahrhunderten noch vorhanden, sahen oder diese gar von innen besichtigen konnten.

Auch Trupbach, einstiger Heimatort der 1713 ausgewanderten Pfarrersfamilie Richter, auf die der amerikanische Name Rector zurückgeht, wurde besichtigt. Dass der US-Astronaut Buzz Aldrin, der zweite Mensch, der den Mond betrat, über die 1714 ausgewanderte Pfarrersfamilie Richter Verbindungen zum Stammbaum der Rectors hat, war nur Wenigen bekannt und sorgte angesichts des unmittelbar bevorstehenden 50. Jahrestags der Mondlandung für besonderes Interesse.

Ein besonders schönes Beispiel von Gastfreundschaft im ungezwungenen Rahmen erlebten die Gäste bei einem deutsch-amerikanischen Barbecue-Treffen in der mit „Stars and stripes“ geschmückten Blau-Weiß-Hütte des Heimatvereins Niederdielfen. Nach der Besichtigung der Dielfer Wassermühle aus dem frühen 18. Jahrhundert trafen die amerikanischen Gäste hier bei Bratwurst, Hamburger und strahlendem Sonnenschein mit deutschen Mitgliedern der DAGSiWi und neugierigen Spontanbesuchern zusammen. Zahlreiche Mitglieder der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein (DAGSiWi) hatten selbstgemachte Salate beigesteuert. Es herrschte allseits Einverständnis, dass diese Grillfeier den wunderbaren Schlusspunkt eines eindrucksvollen Siegerlandaufenthaltes markierte.

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Generalkonsulin Evans im Siegerland

GK Evans (Mitte) mit Vorstandsmitgliedern der DAG und Besucher der Germanna Foundation

Eine Ehre besonderer Art wurde der DAG SiWi und den Besucherinnen und Besuchern der Germanna Foundation (Virginia) im Siegerland aktuell zuteil: Fiona Evana, US-Generalkonsulin vom Konsulat der Vereinigten Staaten in der NRW-Landeshauptstadt Düsseldorf, hatte sich zu einem offiziellen Empfang im Siegener Hotel Pfeffermühle eingefunden. Begleitet wurde sie von der deutschen Konsulatsmitarbeiterin Jutta Tatzelt, die das Siegerland bereits von zahlreichen früheren offiziellen diplomatischen Besuchen kannte.

Für die Generalkonsulin, die ihr Amt letzten Jahr von dem in den Ruhestand verabschiedeten Generalkonsul Michael Keller übernommen hatte, war es der erste Besuch in der Krönchenstadt. Landrat Andreas Müller und DAGSiWi-Präsident Volker Schüttenhelm begrüßten die Diplomatin herzlich, ebenso wie Barbara Price von der Germanna Foundation, die die Nachfahren der 1713 aus dem Siegerland ausgewanderten Siegerländer Familien betreute, und erst wenige Stunden zuvor aus Washington, D. C., kommend in Deutschland gelandet war. Die Mitglieder der Germanna Foundation wurden im Siegerland außerdem begleitet von Kurt Mülln (Heimatbund SiegenWittgenstein) und Helmut Otto (DAG SiWi).

Frau Evans, die selbst deutsche Familienangehörige im Raum Paderborn hat, stand den Transatlantikern aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein sowie ihren amerikanischen Landsleuten Rede und Antwort. Sie selbst habe Deutschland in früheren Jahren bereits im Rahmen einer Tätigkeit für die US-Botschaft in Berlin kennen- und schätzen gelernt. Für die Dauer einer weiteren diplomatischen Verpflichtung in Kenia habe sie ihre Kinder bewusst eine deutsche Schule besuchen lassen. Ihr war es wichtig zu betonen, dass das Siegerland – wie es auch Landrat Andreas Müller in seiner Rede unterstrich – eine Region der Experten sei: vor rund 200 Jahren primär auf den Gebieten des Bergbaus und des Hüttenwesens und heute in der wichtigen Branche metallverarbeitender Unternehmen, die über zahlreiche Geschäftsbeziehungen in die USA verfügen. Nicht zu unterschätzen sei auch der Wissenstransfer, der durch den regelmäßigen bilateralen Studierendenaustausch und die international vernetzte Universität Siegen kontinuierlich mit Leben gefüllt werde. Ungeachtet tagespolitischer Stimmungen sei die deutsch-amerikanische Freundschaft beispiellos und essentiell im supranationalen Gefüge, nicht zuletzt durch die gemeinsame Mitgliedschaft in der NATO. Bei dieser Gelegenheit erinnerte sie an den unlängst begangenen 75. Jahrestag der Invasion der Alliierten in der Normandie 1944, der den Anfang vom Ende der NSDiktatur einläutete. Die Berliner Luftbrücke, die vor 70 Jahren endete, rief sie als manifest historisches Ereignis der unverbrüchlichen Freundschaft zwischen Deutschland und den USA ins Gedächtnis.

Landrat Müller, GK Evans, DAG Präsident Schüttenhelm (Foto: DAG SiWi)

Landrat Müller dankte der Diplomatin für ihre Visite und unterstrich auch aus seiner Sicht die Stärken des Kreises Siegen-Wittgenstein als geschichtsträchtigen Industriestandort. Die Bandbreite familiengeführter mittelständischer Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie suche ihresgleichen. Dass die Konsumgüterindustrie mit der Krombacher Brauerei auch im Siegerland prominent und erfolgreich vertreten ist, fand ebenfalls Erwähnung in seiner Rede, die DAGSiWiPräsident Volker Schüttenhelm, studierter Amerikanist, konsekutiv übersetzte. Müller zog eine Parallele zum wohl berühmtesten Sohn des Siegerlandes, dem flämischen Barockmaler Peter Paul Rubens, der 1577 in Siegen geboren wurde und während des Dreißigjährigen Krieges zwischen verschiedenen europäischen Herrscherzentren geschickt die Funktion eines Gesandten ausübte. Das Siegerland gab somit nicht nur als waldreichste Region Deutschlands für Wirtschaft und Forschung sondern auch als historisch verbriefter Nebenschauplatz der Diplomatie seine Visitenkarte bei den Gästen aus Amerika ab. Nach einem Verweis auf den 50. Jahrestag der Mondlandung, bei der der Astronaut Buzz Aldrin, dessen Vorfahren von der Familie Richter aus Trupbach abstammten, als zweiter Mensch den Erdtrabanten betrat, endete das Treffen mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken.

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Deutsch-Amerikanische Sommerfest

Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein veranstaltet im Sommer 2019 anlässlich Besuches einer amerikanischen Delegation der in der Germanna Foundation (Virgina) organisierten Nachfahren Siegerländer Auswanderer erstmalig eine Barbecue-Party am Samstag, 22.06.2019, ab 16.00 Uhr auf dem Freizeitgelände „Blau-Weiß-Platz“ des Heimatvereins Niederdielfen (Ortseingang Niederdielfen, Grimbergstraße, aus Richtung Eremitage kommend beim Förderturm links).

Geplant ist, bei dieser Gelegenheit, auch die amerikanischen Nachfahren der 1713 in die
Kolonie Virginia ausgewanderten Siegerländer anlässlich ihres diesjährigen
Siegerlandbesuches zu treffen und mit ihnen gemeinsam typisch die unverzichtbaren Hot
Dogs und Burger zu genießen. Sollte das Wetter wider Erwarten nicht mitspielen, steht der ein volllständig überdachter Gastraum in der Blau-Weiß-Hütte zur Verfügung.

Der Termin in zeitlicher Nähe zum tatsächlichen amerikanischen Feiertag „Independence
Day“ (4th of July) ist dabei bewusst gewählt. Salate sollen die Speisenauswahl abrunden –
hier werden noch Beiträge von Mitgliedern und Freunden der DAGSiWi zum kalten Büfett dankbar entgegengenommen.

Eine formelle Anmeldung ist nicht erforderlich, aber zwecks besserer Planung willkommen. Wer dabei sein möchte, sendet einfach eine entsprechende Email mit Namen und Personenzahl an den Geschäftsführer der DAGSiWi, Herrn Sven Arriens, unter
secretary@dagsiwi.de. Am Veranstaltungstag können die verzehrten Speisen und
Getränke einfach mittels Wertmarken bezahlt werden. Die Preise sind hierbei bewusst
moderat gestaltet.

Auch Freunde des Vereins und Amerika-Interessierte, die die Vereinsarbeit gerne näher
kennenlernen möchten, sind herzlich willkommen.

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Rock meets Blasmusik 2019

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Lesung von Heinrich Imhof: Hoffnung auf ein besseres Leben

Armut, Verzweiflung, und die Sehnsucht nach Freiheit trieben die Wittgensteiner im 18. und 19. Jahrhundert zu Tausenden in die noch jungen USA. Heinrich Imhof hat über Jahre hinweg ihre Schicksale recherchiert und letztes Jahr in Buchform publiziert. Heute Abend las er auf Einladung von KulturSiegen und DAG SiWi eindrucksvolle Passagen aus „Hoffnung auf ein besseres Leben“ vor und berichtete im lebhaften Gespräch mit dem Publikum vom Entstehungsprozess des Projektes und seiner anhaltenden Faszination mit dem Aufspüren der Wittgensteiner Auswanderer.

Bild: KulturSiegen
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Wahl zum Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 26.03.2019 im Kulturhaus Lyz wurden sämtliche Vorstandspositionen nach 3 Jahren neu gewählt. Im Amt bestätigt wurden:

  • Präsident: Volker Schüttenhelm, Wilnsdorf
  • Vizepräsident: Martin Kröckel, Haiger
  • Schatzmeister: Christian Menn, Wilnsdorf
  • Geschäftsführer: Sven Arriens, Meinerzhagen
  • Pressewart: Eike Jungheim, Siegen

Für den erweiterten Vorstand (Kuratorium) haben sich

  • Helmut Otto, Weidenau
  • Otto Marburger, Bad Berleburg
  • Ferdi Heimel, Wilnsdorf

gemeldet und wurden bestätigt.

je von l. nach r.: Hinten: V. Schüttenhelm (Präsident), H. Otto (Kuratorium), Mitte: S, Arriens (Geschäftsführer), Vorne: C. Menn (Finanzen/IT), E. Jungheim (Pressearbeit), es fehlen: M. Kröckel (Vize), O. Marburger und F. Heimel (Kuratorium)

Leider stand Annika Jebramcik nicht für eine weitere Amtszeit als Jugendkoordinatorin zur Verfügung und scheidet somit aus dem Vorstand aus. Wir danken im Namen der Gesellschaft für Ihr herausragendes Engagement und freuen uns sehr, dass sie uns weiterhin im Bereich SocialMedia unterstützt.

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Hoffnung auf ein besseres Leben – Autorenlesung und Vortrag mit Heinrich Imhof

Die Deutsch-Amerikanische Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e. V. und KulturSiegen veranstalten am Donnerstag, 11.04.2019, um 19 Uhr eine Autorenlesung in der Städtischen Galerie Haus Seel in Siegen.

Heinrich Imhof, Autor des Buches „Hoffnung auf ein besseres Leben“, liest aus Auszüge aus seinem 560 Seiten umfassenden Werk, in dem von den Beweggründen für die Auswanderung aus Wittgenstein nach Amerika im 18. und 19. Jahrhundert und dem Versuch, in der neuen Heimat das Glück zu finden, berichtet wird. Anhand von akribisch recherchierten Einzelschicksalen wird ein bedeutender Aspekt in der Geschichte der deutsch-amerikanischen Beziehungen greifbar. Meist war es die schiere Armut, die zwischen 1712 und 1908 Menschen aus der Grafschaft Wittgenstein dazu veranlasste, nach Amerika auszuwandern. Imhof schildert anhand von oftmals erschütternden Einzelschicksalen die Umstände, die zu dem Entschluss, auszuwandern, führten. Dem Aufbruch, der ein Abschied für immer sein sollte, folgte oft eine regelrechte Schreckenswirtschaft an Bord eines Auswandererschiffes und der Aufbau eines neues Lebens in den Weiten des noch nicht zur Gänze erschlossenen Landes, wo Wittgensteiner von der Ostküste (z. B. im Ort Womelsdorf/Pennsylvania) bis zur Westküste, wo der aus Berleburg stammende Philipp Rudolf Klotz sein Sägewerk unter dem Namen Klotzmill in Shingletown/Kalifornien betrieb, ihre Spuren hinterließen.

Die Lesung wird ergänzt durch einen Bildvortrag.

Link zur Veranstaltung: https://calovo.de/e/dagsiwi/termine-dag-siwi/hoffnung-auf-ein-besseres-leben-autorenlesung-und-vortrag-mit-heinrich-imhof

Beginn: 19.00 Uhr, Eintritt frei

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Kunstvisite in Köln

Die DAG SiWi und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. besuchten am 16.02.2019 gemeinsam die Kunstausstellung „Es war einmal in Amerika – 300 Jahre amerikanische Kunst“ in Köln.

Als großes Glück, durch diese Ausstellung im Kölner Wallraf-Richartz-Museum/Fondation Corboud vom außerordentlich sprachgewandten und versierten Kunstkenner und -pädagogen, Dr. Wolfgang Till Busse, geführt zu werden, erlebten die Besucher aus dem Siegerland und aus Wittgenstein einen samstagvormittäglichen Gang durch das oberste Stockwerk des Kölner Kunsttempels.

Busses Hinweise auf technische, formale und kunsthistorische Aspekte der besonders erläuterten Gemälde wurden dankbar aufgenommen. Mehr als 130 Leihgaben aus den renommiertesten Sammlungen und Museen der Vereinigten Staaten und Europas hatte das Museum für „Es war einmal in Amerika“ an den Rhein geholt, darunter herausragende Werke von Meistern wie dem Porträt- und Historienmaler John Singleton Copley, dem in England zum Hofmaler avancierten Amerikaner Benjamin West, dem Malerstar des Amerikanischen Realismus, Edward Hopper, dem Meister der „Ashcan School“ George Wesley Bellows, der wohl berühmtesten amerikanischen Malerin des 20. Jahrhunderts, Georgia O`Keeffe, dem Pionier der Farbfeldmalerei, Mark Rothko, dem documentaTeilnehmer Barnett Newman und dem Erfinder des „Action Painting“, Jackson Pollock.

Zentraler Höhepunkt der Ausstellung war eine kleinere Ausführung des Bilds der Unterzeichnung der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung, das John Trumbull 1816 für die Rotunde des Kapitols in Washington malte.

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DAG SiWi besucht Siegener Polizei

Einen Blick hinter die Kulissen der Siegener Polizei erhielten jetzt Mitglieder der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Siegerland-Wittgenstein e.V. (DAG SiWi), denen die Gelegenheit geboten wurde, vom Leitenden Polizeidirektor Wilfried Bergmann aus erster Hand Antworten zu Kriminalität und Sicherheit, aber auch zum Selbstverständnis und zum gesetzlichen Arbeitsauftrag unter dem Bogen des Grundgesetzes zu erhalten. Der behördliche Aufbau mit dem Landrat an der Spitze der Kreispolizeibehörde wurde vorgestellt. Für die meisten Gäste war es überraschend zu erfahren, dass die Einbruchswelle statistisch auf Talfahrt ist, aber Drogendelikte und Betrügereien über Telefon und Internet von der Polizei heutzutage als große Problemfelder angesehen werden. Gemeinhin unterschätzt wird der oft tabuisierte Bereich der häuslichen Gewalt. Hier bietet die Polizei den Betroffenen gezielten Opferschutz an. Auch die geänderte Sicherheitslage nach den Anschlägen des 11. September 2001 und den Amokläufen an deutschen Schulen und der damit einhergehende Paradigmenwechsel in der polizeilichen Arbeit wurden erörtert.

In Augenschein nehmen durften die Gäste die wenig anheimelnden Arrest- und Ausnüchterungszellen, die leider regelmäßig, vor allem an den Wochenenden, immer wieder benötigt werden. Maximal 24 Stunden darf ein solcher Gewahrsam ohne richterlichen Beschluss dauern.

Einem Stresstest wurde die DAG SiWi-Abordnung im polizeieigenen Schießkino unterzogen. Das Gewaltmonopol des Staates, das nur unter den Geboten der Erforderlichkeit und der Verhältnismäßigkeit ausgeübt werden darf, war hier Thema. Angesichts realistisch visualisierter Situationen aus dem Polizeialltag wurde deutlich, welch harten psychischen und physischen Anforderungen die Beamtinnen und Beamten der Polizei ausgesetzt sein können. Körperliche Fitness, Reaktionsschnelligkeit, Allgemeinbildung und charakterliche Integrität sind für den Polizeidienst unerlässlich. Die Rekrutierung geeigneten Nachwuchses ist wie für viele andere Arbeitgeber auch eine der großen Herausforderungen für die Zukunft.

Ein Blick auf den Fuhrpark der Streifenwagen und zivilen Einsatzfahrzeuge rundete die nicht alltägliche Führung durch die beiden miteinander verbundenen Gebäudeteile an der Weidenauer Straße ab.

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Auslobung Schülerfacharbeiten 2018/2019

Auch in diesem Jahr loben wir wieder herausragende Schüler-Facharbeiten aus dem Kreisgebiet aus! Alle SchülerInnen der Q1, die eine Facharbeit mit US-amerikanischem oder transatlantischem Thema verfasst haben, können diese bei uns einreichen. Eine Jury wählt anschließend aus allen Einsendungen die drei besten Arbeiten aus, die im Juni im Rahmen einer kleinen Feierstunde geehrt werden. Teilnahmeberechtigt sind sowohl Arbeiten in deutscher, als auch in englischer Sprache. Der Einsendeschluss ist der 10. Mai 2019 (Poststempel). Alle Infos rund um die Auslobung und das Teilnahmeformular finden Sie hier.

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